JazzFest.Wien 2017: Erste Highlights

Ludovico Einaudi

09. Juni | 19.30 Uhr | Wiener Stadthalle D
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Die Musik des 60jährigen Pianisten Ludovico Einaudi changiert  zwischen Kammer- und Orchestermusik, Ethno und Ambient-Pop. Der Italiener erforscht auf berückend schöne Weise das Phänomen der Melancholie. Auf mustergültige Weise auch auf seinem aktuellen Album „Elements“.  →

Ulrich Drechsler solo

29. Juni | 19.30 Uhr | Altes Rathaus/Bank Austria Salon
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Saxofonist Ulrich Drechsler war erfolgreich mit der Gruppe Cafe Drechsler sowie mit Alben mit Pianisten wie Tord Gustavsen und Stefano Battaglia. Beim JazzFest.Wien 2017 wird er Thelonious Monk solo mit dem Bassetthorn interpretieren.  →

Thomas Quasthoff & Max Mutzke

03. Juli | 19.30 Uhr | Wiener Staatsoper
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Opernstar Thomas Quasthoff trifft in diesem faszinierenden Projekt auf Popsänger Max Mutzke. Der gemeinsame Nenner der beiden ist Soulmusik. Begleitet werden sie u.a. vom Pianisten Frank Chastenier, der seine Freiheit in geschmackvoller Reduktion findet.  →

Miles Mosley

03. Juli | 21.00 Uhr | Porgy & Bess
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Der 1980 geborene Kontrabassist Miles Mosley zählt zu den markantesten Erscheinungen des Westcoast Jazz. Er praktiziert aber auch Rock, R&B und Hiphop, etwa mit Kendrick Lamar, Kamasi Washington und Jonathan Davis von Korn.  →

Herbie Hancock

04. Juli | 19.30 Uhr | Wiener Staatsoper
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Der 1940 geborene Meisterpianist und 12fache Grammy-Gewinner Herbie Hancock steht für viele feine Entwicklungen im Jazz. Er praktizierte komplexen Hard Bop, aber auch Fusion, Funk und Electro. Dabei glückten Welthits wie „Cantaloup Island“ und „Rockit“.  →

Dee Dee Bridgewater | Madeleine Peyroux

05. Juli | 19.30 Uhr | Wiener Staatsoper
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Die vielseitige Jazzsängerin Dee Dee Bridgewater, die 1950 in Memphis zur Welt kam, wird heuer ihrer Geburtsstadt Tribut erweisen. Sie begibt sich auf die Spuren von Soullegenden wie Al Green und Ann Peebles, aber auch von sanften Bluesgiganten wie Bobby Blue Bland.
Bei allem was Madeleine Peyroux singt, schimmert die Patina der Vierzigerjahre durch. Bessie Smith, Billie Holiday, Hank Williams – sie alle sind lebendig in ihrer Gesangskunst. Anstrengungslos verbindet sie klassischen Jazz und Pop und mit moderner Attitüde.  →

Ben Wendel

05. Juli | 21.00 Uhr | Porgy & Bess
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Ein neuer Jazzstar am Durchbruch zu einer großen Karriere. In den USA gefeiert und mit einer musikalischen Vergangenheit in einer Bandbreite aus Klassik (mit Kent Nagano), Jazz (mit der Grammy nominierten Gruppe Kneebody), sowie Zusammenarbeit und Tourneen mit Prince und Snoop Dogg.  →

George Benson

06. Juli | 19.30 Uhr | Wiener Staatsoper
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Gitarrenvirtuose George Benson ist im rasanten Jazz ebenso zu Hause wie im luxuriös klingenden R&B. Seine gefühlvollen Discoschnalzer wie „Give Me The Night“ und „Turn Your Love Around“ verbreiten wohlige Wärme während sie das Tanzbein locken.  →

Jan Garbarek

08. Juli | 20.30 Uhr | Rathaus / Arkadenhof
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Der 1947 im norwegischen Mysen geborene Saxofonist Jan Garbarek hat dem europäischen Jazz schon früh Weltgeltung verschafft. Später dann entdeckte er den Reiz des elegischen Tons. Er folgt dem Prinzip, Freiheit aus der Reduktion zu gewinnen.  →

The Ladies

09. Juli | 20.30 Uhr | Rathaus / Arkadenhof
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Unter der künstlerischen Leitung der kanadischen Pianistin Renée Rosnes wird eine strikt weibliche All-Star-Band im Wiener Rathaus aufspielen. Als Sängerin wird Cecile McLorin Salvant agieren. Da sind Dynamik, Raffinesse und Sensibilität zu erwarten.  →

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